Aufblühen statt Ausbrennen

Privatpraxis
Essen-Kettwig

Körper

Als Fachärztin für Neurologie behandle ich seit mehr als 15 Jahren vielfältige Erkrankungen des Nervensystems wie beispielsweise Kopfschmerzen, Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose und Epilepsie.

Ich berate Sie gerne über präventive Maßnahmen (z.B. Burnout und Demenz) und nicht-medikamentöse Therapien, die Ihr Wohlbefinden verbessern können!

Durch meine Tätigkeit als Leiterin einer Spezialambulanz verfüge ich zudem über jahrelange Expertise für Behandlungen mit Botulinumtoxin bei neurologischen Erkrankungen sowie bei ästhetischen Indikationen.

Therapie mit Botulinumtoxin:

●   neurogene muskuläre Spastik nach Schlaganfall

●   Schiefhals (zervikale Dystonie)

●   Verkrampfung einer Gesichtsseite (Hemispasmus facialis)

●   Chronische Migräne und Spannungskopfschmerzen

●   übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrosis axillaris)

●   unkontrollierter Speichelfluss (chronische Sialorrhoe)

●   Bewegungsstörungen nach frühkindlicher Schädigung (z.B. Spitzfuß)

●   Verspannungen der Nacken- und Rückenmuskulatur

●   Zähneknirschen (Bruxismus)

●   Lidkrampf (Blepharospasmus)

●   Stirnfalten (Sorgefalten)

●   Glabellafalten (Zornesfalte)

●   Lachfalten (Krähenfüße)

●   Marionettenfalten (Mundwinkelfalten)

●   Lippenfalten (Raucherfalten)

●   Erdbeerkinn (Unebene Haut am Kinn)

●   Straffung im Halsbereich (Platysma)

●   Augenbrauenlifting 

Schnelle Behandlung

Sicher und effektiv

Lokale Wirkung

Keine Ausfallzeiten

Selten Nebenwirkungen

Die Nervenzellen im menschlichen Körper sind allesamt durch einen kleinen Zwischenraum voneinander getrennt. Er wird synaptischer Spalt genannt. Runzeln Sie nun etwa beim Nachdenken die Stirn, geben die Nervenzellen den Befehl zum Stirnrunzeln an die entsprechenden Muskeln weiter. Das nennt man Erregungsübertragung. Hier setzt das Botulinumtoxin an. Indem es sich kurz vor dem synaptischen Spalt in den Zellen anlagert, wird die Erregungsübertragung verhindert. Dabei wird die Freisetzung des Neurotransmitters Acetylcholin gehemmt. Wird er nämlich nicht in ausreichendem Maß in den synaptischen Spalt ausgeschüttet, verliert sich der Reiz, der den Muskel zum Stirnrunzeln bringen sollte. Die Stirn bleibt demnach glatt.

Zu Beginn der Behandlung werden zunächst die individuellen Wünsche der Patientinnen besprochen. Anschließend wird der Wirkstoff (Botulinumtoxin) präzise dosiert und mit einer extra feinen Nadel in die entsprechende Muskulatur, Schweiß- oder Speicheldrüsen lokal injiziert.

1. Berührung und Massage: 

Vermeiden Sie es, den behandelten Bereich für mindestens 24 Stunden nach der Injektion zu berühren/massieren.

2. Übermäßige Hitze: 

Vermeiden Sie übermäßige Hitze wie z.B. Sauna, heißes Bad oder intensive Sonneneinstrahlung in den ersten Tagen nach der Behandlung.

3. Körperliche Aktivität: 

Vermeiden Sie intensive körperliche Betätigung für 48 Stunden nach der Behandlung.

4. Alkohol: 

Verzichten Sie auf Alkohol für 48 Stunden nach der Behandlung. 


Hinweis: Bitte am Tag der Behandlung auf Make-up verzichten, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen.

Falls Sie Sorge haben, nach der Behandlung einen maskenartigen Gesichtsausdruck zu bekommen, jedoch auf die verjüngende Wirkung von Botulinumtoxin nicht verzichten möchten, ist die sogenannte „Mini Botox“ oder „Baby Botox“ Technik genau das richtige für Sie. Denn so werden erste Fältchen im Gesicht sanft kaschiert ohne die Gesichtsmimik einzuschränken. Durch die niedrige Dosierung des Präparates und spezielle Injektionstechnik kann Ihre natürliche Mimik bewahrt werden. 

Die Wirkung beginnt nach ca. 2-3 Tagen und lässt nach drei bis sechs Monaten vollständig nach. 

Kontakt

privatpraxis@julia-hamann.de

Ringstraße 155, 45219 Essen

+49 2054 8755529